Test

E-Scooter Test 2021: Bestenliste und alle Modelle

Beim Kauf eines E-Scooters für den privaten Gebrauch heißt es Augen auf, denn nicht jeder Scooter hält, was er verspricht. In unserer E-Scooter Bestenliste 2021 zeigen wir dir die besten von uns getesteten E-Scooter mit Straßenzulassung.

Das Scooter-Bible Team hat sich mehr als 30 in Deutschland zugelassene E-Scooter genau angesehen und die besten Modelle im Test auf Herz und Niere geprüft. Mit den E-Scootern aus unserer Bestenliste kannst du garantiert nichts falsch machen - los geht’s!

+ Inhaltsverzeichnis
Im Test

Bestenliste: Top 3 E-Scooter im Test

Platz 1: Streetbooster One

Der Streetbooster One belegt in unserer E-Scooter Bestenliste Platz 1. In unserem Test hat der Streetbooster in fast allen Kategorien überdurchschnittlich gut abgeschnitten.

Der E-Scooter schafft sagenhafte 22 km/h Spitzengeschwindigkeit, überzeugt durch einen besonders spritzigen und kraftvollen Antrieb und ist durch sein leichtes Eigengewicht sowie durch seine kompakten Maße sehr alltagstauglich.

Zusammengefasst ist der Streetbooster für uns der aktuell beste E-Scooter auf dem Markt.

Bilder aus dem Test

Bewertungen

Preis
55%
Gewicht
72%
Reichweite
40%
Verarbeitung / Ausstattung
100%

Die wichtigsten Fakten aus dem Streetbooster One Test

  • Platz 1 im Scooter-Bible E-Scooter Test
  • ab 749 Euro erhältlich
  • 650 Watt maximale Motorleistung beschleunigt den E-Scooter auf 22 km/h
  • 26 km maximale Reichweite
  • 13,5 kg Eigengewicht und 120 kg Traglast
  • 8,5 Zoll Luftbereifung
  • hochwertige und robuste Verarbeitung
  • App-Verknüpfung
  • 7 Jahre Ersatzteil-Garantie
  • Nachhaltigkeit durch Servicenetzwerk
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Platz 2: ePowerFun ePF-1

Der ePowerFun ePF-1 belegt Platz 2 in der Scooter-Bible E-Scooter Bestenliste. Wir haben den ePF-1 ausführlich getestet und waren sofort begeistert.

Nicht nur seine 22 km/h Spitzengeschwindigkeit und die schnelle Beschleunigung (dennoch natürlich mit Straßenzulassung), sondern auch das erstklassige Fahrgefühl, die super-robuste Verarbeitung und das faire Preis-Leistungs-Verhältnis machen den ePF-1 so spannend.

Insgesamt ist der ePF-1 ein solider E-Scooter mit einigen herausstechenden Features und eine insgesamt klare Kaufempfehlung.

Bilder aus dem Test

Bewertungen

Preis
70%
Gewicht
65%
Reichweite
51%
Verarbeitung / Ausstattung
92%

Die wichtigsten Fakten aus dem ePowerFun ePF-1 Test

  • Platz 2 im Scooter-Bible E-Scooter Test
  • ab 569 Euro erhältlich
  • 350 Watt maximale Motorleistung beschleunigt den E-Scooter auf 22 km/h
  • 33 km maximale Reichweite
  • 14,6 kg Eigengewicht und 120 kg Traglast
  • 8,5 Zoll Luftkammerbereifung (Honeycomb-Reifen)
  • ruhiges und stabiles Fahrverhalten
  • App-Verknüpfung
  • große Ersatzteil-Verfügbarkeit
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Platz 3: Segway Ninebot Max G30D

Der wohl beliebteste und meistverkaufte E-Scooter ist der Segway Ninebot Max G30D, der es auf Platz 3 unserer E-Scooter Bestenliste geschafft hat.

Der Scooter mit der Mega-Reichweite (bis zu 65 km) ist das Flaggschiff unter den E-Scootern und ein solider Alltagsbegleiter, der insbesondere für lange Strecken ideal geeignet ist.

Wir haben den G30D getestet und waren von der Verarbeitung sowie vom angenehmen Fahrgefühl sowie der Segway-App überzeugt.

Das hohe Eigengewicht von fast 20 kg und die etwas klobigen Maße schränken den G30D in der alltäglichen Mobilität jedoch etwas ein.

Bilder aus dem Test

Bewertungen

Preis
48%
Gewicht
35%
Reichweite
100%
Verarbeitung / Ausstattung
85%

Die wichtigsten Fakten aus dem Ninebot Max G30D Test

  • Platz 3 im Scooter-Bible E-Scooter Test
  • ab 779 Euro erhältlich
  • 700 Watt maximale Motorleistung beschleunigt den E-Scooter auf 20 km/h
  • 65 km maximale Reichweite
  • 19,5 kg Eigengewicht und 100 kg Traglast
  • 10 Zoll Luftbereifung
  • robuste und überzeugende Verarbeitung
  • App-Verknüpfung
  • besonders hoher Fahrkomfort
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Alle E-Scooter

Alternativen: Weitere E-Scooter mit Straßenzulassung

Neben unserer Top 3 gibt es noch zahlreiche weitere E-Scooter mit Straßenzulassung. Hier findest du die aktuell besten Modelle sowie die wichtigsten Daten zu den jeweiligen Modellen. Mit einem Klick auf “mehr Informationen” kommst du zu unserem Check, in dem wir den Scooter ganz genau unter die Lupe genommen haben.

Testkriterien

Testkriterien: Woran erkenne ich einen guten E-Scooter?

Beim Kauf eines E-Scooters gibt es einige Dinge zu beachten, damit du wirklich nichts falsch machst und auch noch Jahre später mit deinem neuen E-Scooter zufrieden bist. In unseren E-Scooter Tests überprüfen wir die besten E-Scooter anhand folgender Kriterien:

  • Preis
  • Motor und Reichweite
  • Fahrkomfort (Reifen und Bremsen)
  • Verarbeitung und Ausstattung
  • Alltagstauglichkeit
  • Nachhaltigkeit

Im Folgenden gehen wir auf die genannten Kriterien genauer ein, sodass du am Ende genau weißt, worauf du beim Kauf eines E-Scooters achten musst. Auf geht’s.

Preis

Testkriterium Preis zusammengefasst:
  • Einstiegsmodelle starten bei ca. 300 Euro
  • Hochwertige E-Scooter kosten zwischen 500 und 700 Euro
  • Teuer ist nicht gleich besser

Der Preis ist verständlicherweise oft das erste Merkmal, auf das man beim Kauf eines E-Scooters achtet. Du findest E-Scooter mit Straßenzulassung ab ca. 300 Euro bis hin zu knapp über 1.000 Euro. Bei unseren Tests haben wir immer wieder festgestellt, dass teure E-Scooter nicht immer besser abschneiden.

Die meisten wirklich guten E-Scooter siedeln sich preislich zwischen 500 und 700 Euro an. Günstige und dennoch gute E-Scooter für den Einstieg sind zum Beispiel der Ninebot E22D sowie der Docgreen ESA 1919. Erstklassige Scooter im etwas höheren Preissegment und für größere Ansprüche sind der Streetbooster One oder der Ninebot Max G30D.

Motor und Reichweite

Testkriterium Motor und Reichweite zusammengefasst:
  • Die meisten Scooter schaffen Reichweiten von 25-35 km
  • Top-Modelle schaffen höhere Reichweiten, sind aber meist schwer
  • Je mehr Watt der E-Scooter hat, desto mehr Power bringt er auf die Straße

Akku und Motor sind das Herzstück eines E-Scooters und sind verantwortlich für Antrieb und Fahrspaß. Hat der Motor zu wenig Power, kommt der E-Scooter nur schwer vom Fleck oder schwächelt bei Steigungen. Ist der Akku schwach, hält der Fahrspaß nur kurze Zeit an und dein E-Scooter ist öfter an der Steckdose als auf der Straße.

Deshalb ist klar, dass Motor und Akku wichtige Kriterien beim Kauf eines E-Scooters darstellen. Um die Leistung des Akkus zu quantifizieren, ist die maximal mögliche Reichweite ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des richtigen E-Scooters.

Hier kommt es ganz auf deine Zwecke an, die du mit dem E-Scooter verfolgst. Große Akkus haben große Reichweiten, sind dafür aber auch schwerer und teurer (siehe Ninebot Max G30D). Kleinere Akkus hingegen schaffen eine kürzere Distanz und müssen schneller an die Steckdose. Dafür sind diese E-Scooter oft leichter und günstiger (zum Beispiel der Ninebot E22D).

Tipp: Einen guten Kompromiss stellen E-Scooter dar, die mit einem Zweitakku ausgestattet werden können. Bei den neuen Ninebot Modellen ist das zum Beispiel möglich, sodass du die Vorteile der Leichtigkeit genießen und bei Bedarf trotzdem längere Strecken zurücklegen kannst.

Beim E-Scooter Motor ist die Wattzahl die entscheidende Determinante. Je mehr Watt, desto mehr Power und Beschleunigung und desto besser meistert der Scooter Steigungen. Hier spielt logischerweise auch das Gewicht des Scooters mit rein. Ist der E-Scooter schwer (zum Beispiel weil er einen großen Akku hat), ist ein leistungsstarker Motor von Vorteil. In unseren Tests haben wir bemerkt, dass eine Dauerleistung von 300 Watt mindestens gegeben sein sollte, damit der E-Scooter befriedigend beschleunigt. In der Kategorie Motor und Antrieb haben die Modelle Streetbooster One und ePowerFun ePF-1 in unseren E-Scooter Tests sehr gut abgeschnitten.

Fahrkomfort (Reifen und Bremsen)

Testkriterium Fahrkomfort zusammengefasst:
  • Luftreifen sind besser für den Fahrkomfort als Vollgummireifen (Honeycomb-Reifen kombinieren die Vorteile beider Reifenarten)
  • Die Reifengröße sollte mindestens 8,5 Zoll betragen
  • Die Kombination aus Motorbremse mit Energierückgewinnung und Scheibenbremse hat sich in unseren Tests bewiesen

Neben Preis, Akku und Motor ist auch der Fahrkomfort ein entscheidendes Kriterium bei einem E-Scooter Test. Insbesondere bei längeren Strecken ist ein angenehmes Fahrgefühl wichtig. Sollte der E-Scooter ruckeln und schlecht federn, kann der Fahrspaß schon nach wenigen Kilometern vergehen.

Der wichtigste Punkt beim Thema Fahrkomfort sind die Reifen. Im Grunde genommen gibt es zwei Reifenarten: Vollgummireifen und Luftreifen. Während Vollgummireifen den Vorteil haben, dass sie unplattbar und damit sehr lange haltbar sind (deshalb oft bei Sharing E-Scootern eingesetzt), sorgen Luftreifen für eine angenehme Federung.

Für maximalen Fahrkomfort empfehlen wir Luftreifen. Insbesondere auf unebenen Strecken können Luftreifen die schlechte Straßensituation sehr gut kompensieren, sodass du auf deinem E-Scooter nicht durchgeschüttelt wirst. Es gibt mittlerweile auch Hybrid-Lösungen, die sogenannte Luftkammerbereifung (Honeycomb-Reifen). Diese Lösung vereint die Vorteile von beiden Reifenarten und wird zum Beispiel beim ePowerfun ePF-1 eingesetzt.

Neben der Reifenart ist auch die Reifengröße ein wichtiger Faktor. Je größer der Reifen, desto höher der Fahrkomfort. Wir empfehlen dir einen E-Scooter, der mindestens 8,5 Zoll Reifen hat. Einige E-Scooter setzen sogar auf 10 Zoll Räder (Ninebot Max G30D), die den Fahrkomfort nochmals verbessern.

In Sachen Bremsen ist die Kombination aus Motorbremse und Scheibenbremse mittlerweile Standard bei einem hochwertigen E-Scooter. Die Motorbremse sollte über eine Rekuperations-Technologie verfügen (Energierückgewinnung), um die Akkuleistung und die Effizienz des E-Scooters zu optimieren.

In unseren Tests hat sich gezeigt, dass dieses Bremssystem den E-Scooter sanft und sicher zum Stehen bringt und für ein komfortables Bremsgefühl sorgt.

Verarbeitung und Ausstattung

Testkriterium Verarbeitung und Ausstattung zusammengefasst:
  • Materialien, Belastbarkeit (min. 100 kg) und Verarbeitung von Heck (Schutzblech) sind wichtige Kriterien in Puncto Verarbeitung
  • Klappmechanismus, Bordcomputer und Spritzwasserschutz sollte jeder E-Scooter haben
  • Gute E-Scooter haben außerdem eine App-Verknüpfung

Neben dem Preis und den technischen Merkmalen haben wir in unseren E-Scooters Tests besonderes Augenmerk auf die Verarbeitung und die Ausstattung gelegt. In Sachen Verarbeitung sind folgende Punkte wichtig:

  • Maximale Belastbarkeit (die meisten Scooter halten bis 100 kg aus - einige sogar bis 120 kg und der Trekstor EG 6078 hält sogar bis 150 kg aus)
  • Wenn die Lichter im Rahmen integriert sind, spricht das oft für eine gute Verarbeitung
  • Das Heck (dort, wo das Nummernschild angebracht wird) ist oft eine Schwachstelle bei E-Scootern und sollte verstärkt sein (der Streetbooster One macht hier eine sehr gute Figur)
  • Wenig Plastik, hochwertiges Aluminium und wenig Kabelsalat am Lenker sind weitere Merkmale einer guten E-Scooter Verarbeitung

Die Ausstattung ist oft der Punkt, den einen wirklich guten E-Scooter von einem Mittelklasse Modell unterscheidet.

Das ist der absolute Standard und das Minimum, was jeder E-Scooter haben sollte:

  • Klappfunktion
  • Bordcomputer
  • Seitenständer
  • Spritzwasserschutz
  • Sicherheits- und StVO-Ausstattung (Klingel, Lichter, Reflektoren, Nummernschildhalterung)

Nette Extras in Sachen Features und Ausstattung sind zum Beispiel:

  • Energierückgewinnung
  • App-Verknüpfung
  • Elektronische Wegfahrsperre
  • verschiedene Fahrmodi
  • Tempomat (unser Erfahrung nach nicht unbedingt notwendig)

Alltagstauglichkeit

Testkriterium Alltagstauglichkeit zusammengefasst:
  • Leichte E-Scooter (10-15 kg) sind besonders alltagstauglich
  • Kompakte Maße machen den Scooter wendig und leicht verstaubar (zum Beispiel im Kofferraum)

Die Alltagstauglichkeit ist ein wichtiges Kauf-Kriterium, welches oft unterschätzt wird. In unseren E-Scooter Tests fällt uns immer wieder auf, wie wichtig diese Kriterien sind:

  • Eigengewicht (leicht vs. schwer)
  • E-Scooter Maße (kompakt vs. klobig)
  • Klappmechanismus (schnell vs. langsam)
  • Abnehmbarer Akku
  • Ladegeschwindigkeit

Während das Flaggschiff Ninebot Max G30D sage und schreibe 19,5 kg auf die Waage bringt und kaum angenehm durch das Treppenhaus getragen werden kann, können federleichte E-Scooter wie der Ninebot E22D (13,5 kg) oder der SXT Light Plus V (11,2 kg) problemlos von A nach B getragen werden. Falls du deinen E-Scooter also öfter von A nach B tragen musst, achte unbedingt auf ein möglichst niedriges Gewicht.

Suchst du einen Alltagshelden solltest du außerdem auf kompakte Maße achten, einklappbare Griffe sowie einen schnellen und einfachen Klappmechanismus. In unseren E-Scooter Tests hat sich der Streetbooster als besonders alltagsfreundlich erwiesen.

Nachhaltigkeit

Testkriterium Nachhaltigkeit zusammengefasst:
  • E-Mobilität macht nur Sinn, wenn der Aspekt Nachhaltigkeit beachtet wird
  • Ersatzteilverfügbarkeit ist ein wichtiges Kriterium in puncto Nachhaltigkeit
  • Einige Hersteller kommen mit eigenem lokalen Service-Netzwerk

Das Testkriterium, auf das wir zu guter letzte geschaut haben, ist die Nachhaltigkeit. Durch den E-Antrieb sind E-Scooter per se nachhaltige Fahrzeuge, die im Betrieb umweltschonend, leise und nachhaltig sind. Dennoch kann ein E-Scooter zusätzliche Punkte beim Thema Nachhaltigkeit sammeln, beispielsweise durch eine breite Verfügbarkeit an Ersatzteilen.

Während das Thema Ersatzteile und Reparaturen bei einigen E-Scootern mit Problemen, langen Lieferzeiten und vor allem langen Lieferwegen verbunden ist, haben andere E-Scooter Hersteller ein großflächiges Service Netzwerk in Deutschland aufgebaut, um mögliche Defekte schnell, unkompliziert und ökologisch nachhaltig in Ordnung zu bringen.

Auch beim Testkriterium Nachhaltigkeit hat unser Platz 1 im Ranking, der Streetbooster One, überragend abgeschnitten und konnte somit im Test auf so gut wie jeder Ebene überzeugen.

Zusammenfassung

Fazit

Die Suche nach einem geeigneten E-Scooter kann aufgrund der vielen verschiedenen Modelle ganz schön schwierig werden. Mit unseren Top 3 Scootern, die wir auf Herz und Niere getestet haben, kannst du jedoch nichts falsch machen. Suchst du nach einem alltagsreifen Allrounder, der alles mitbringt, was man sich von einem E-Scooter wünscht, empfehlen wir dir den Streetbooster One.

Dieser Scooter überzeugt durch seine Motorleistung, sein angenehmes Fahrgefühl sowie durch die hohe Alltagstauglichkeit. Im Scooter-Bible Test konnte dieses Modell allen Kriterien standhalten und hat es somit verdient auf Platz 1 geschafft.

Häufige Fragen

FAQ

Welches sind die besten von Scooter-Bible getesteten E-Scooter?

+

Wir haben zahlreiche E-Scooter unter die Lupe genommen und die besten davon ausführlich getestet. Auf Platz 1 hat es der Streetbooster One geschafft. Platz 2 belegt der ePowerFun ePF-1. Auf Platz 3 in unserem E-Scooter Test ist der Segway Ninebot Max G30D.

Worauf muss ich beim Kauf eines E-Scooters achten?

+

Wichtige Kriterien beim Kauf eines E-Scooters sind der Preis, die maximal mögliche Reichweite, die Motorleistung, die Verarbeitung und das Fahrgefühl, welches vor allem über die Reifenart und die Reifengröße entschieden wird. Auch der Aspekt Nachhaltigkeit (zum Beispiel die Verfügbarkeit von Ersatzteilen) wurde von Scooter-Bible bei der Bewertung der E-Scooter beachtet.

Wie viel kostet ein guter E-Scooter?

+

Einige E-Scooter sind bereits für 300 Euro und sogar weniger zu haben. Von diesen Scootern raten wir jedoch größtenteils ab. Ein gutes und günstiges Einstiegsmodell ist der Ninebot E22D (ca. 400 Euro). Die meisten guten E-Scooter kosten jedoch zwischen ca. 500 und 700-800 Euro.

Dürfen E-Scooter im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden?

+

E-Scooter mit Straßenzulassung dürfen im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden. Alle bei Scooter-Bible getesteten und gelisteten E-Scooter sind gemäß der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) in Deutschland erlaubt und dürfen somit auf öffentlichen Straßen gefahren werden.

Wie weit kann ein E-Scooter fahren?

+

Wie groß die Reichweite eines E-Scooters ist, hängt von der Akkukapazität ab. Scooter mit einem großen Akku (zum Beispiel der Max G30D) schaffen große Reichweiten von bis zu 65 km. Die meisten E-Scooter haben maximal mögliche Reichweiten von 20-30 km.

Vergleich